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Noch ein Jubiläum

Ein weiteres Jubiläum freut uns sehr: Am Empfang unserer Zahnarzt-Praxis begrüßt seit 15 Jahren Ina Kisfeld die Besucher.
Sie sorgt nicht nur bei Patienten für gute Laune, sondern auch beim gesamten Team. Dafür danken wir herzlich! Liebe Frau Kisfeld, auf viele weitere Jahre miteinander!

60, 30, 20: 2016 ist das Jahr der Jubiläen

Das muss nun wirklich gefeiert werden: Vor 60 Jahren begann Seniorchef Dr. Alfons Gau in Euskirchen, als Zahnarzt zu ar­beiten. Während der Tätigkeit bei Dentist Wichrath stellte er fest, wie sehr ihm Euskirchen ge­fällt – so entschloss er sich zur Grün­dung seiner eigenen Praxis in der Alleestraße. Vor 30 Jahren – schon mit Blick auf die nächste Generation – zog Dr. Alfons Gau in moderne Räume in die Mittelstraße um. „Ich hatte gerade meine Zahn­tech­ni­ker­lehre begonnen und fand es fabelhaft, dass unser Vater uns schon fest für die Nach­folge eingeplant hatte“, erinnert sich Dr. Stefan Gau. Diese Planung wurde tatsächlich Realität: Beide Söhne traten in die Praxis ein; seit 20 Jahren füh­ren Dr. Markus Gau und Dr. Stefan Gau die Praxis gemeinsam.
„Unser Vater hat uns beide in der Assistenzzeit begleitet“, erzählt Dr. Markus Gau. „Das war eine prägende Erfahrung. Doch ebenso wichtig war, dass er danach Vertrauen in uns setzte und sich weitgehend zurückzog.“ Die Zahnmedizin inter­es­siert Dr. Alfons Gau weiterhin: Er hat zwar in diesem Jahr seinen 90. Geburtstag gefeiert, doch seine Söhne begleitet er gelegentlich noch auf wichtige Fachmessen. „Mit seiner Erfahrung ist er weiterhin wichtiger Ge­sprächs­part­ner und Ratge­ber. Auch den nun abgeschlossenen Pra­xis­um­bau hat er konstruktiv begleitet und
uns wertvolle Hinweise gegeben“, freut sich Dr. Stefan Gau.

Nachrichtensender rät zum CMD-Selbsttest

„An hartnäckigen Schmerzen in der Schulter oder im Rücken kann das Kiefergelenk schuld sein. Durch ungleiche Bisshöhen oder nächtliches Zähneknirschen entsteht Druck, der sich auf entfernter liegende Gelenke und Sehnen überträgt“, berichtet der Nachrichtensender n-tv in seinem Gesundheitsmagazin. Ob das Kiefergelenk gestört ist, ließe sich mit einem einfachen Test herausfinden: „Ist der Mund geöffnet, sollten drei Knöchel (Zeige- bis Ringfinger) übereinander in den Mund passen. Wenn nicht, deute das auf eine eingeschränkte Funktion des Kiefers hin, zitiert n-tv aus der Zeitschrift „Naturarzt“.
„Es ist sicher zu begrüßen, die Menschen für das Thema zu sensibilisieren“, betont Dr. med. dent. Markus Gau. Er konzentriert sich seit vielen Jahren auf die Diagnose und Therapie der craniomandibulären Dysfunktion (CMD) und weiß: „Viele Betroffene leiden jahrelang unter teils gravierenden Beschwerden. Ein Selbsttest kann nur ein erster Hinweis sein. Auch wenn der Selbstversuch nicht auf CMD hindeutet, bedeutet das – leider – keine Entwarnung.“ Zu vielschichtig und individuell ausgeprägt sind die Symptome und Ursachen der craniomandibulären Dysfunktion.
So reichen die Symptome von Schwindel über Tinnitus bis zu Migräne und chronischen Knieschmerzen. Auslöser für die Fehlstellung des Kiefers können schon eine nicht optimal angepasste Füllung, falsch positionierter Zahnersatz oder Zahnlücken sein. „Nur der spezialisierte Zahnarzt kann CMD sicher diagnostizieren und eine ganzheitliche Therapie anbieten“, betont der Zahnmediziner.

Zum Selbsttest von n-tv.de

Entzündungen im Kieferknochen vermeiden

„Jedes Jahr setzen Mediziner mehr als eine Million Titanstifte in den Kiefer von Patienten. Neue Strategien im Kampf gegen Entzündungen im Knochen sollen die Haltbarkeit der Implantate weiter verbessern“, berichtet der Focus über gemeinsame Anstrengungen von Experten aus Implantologie, Parodontologie und Materialforschung.

So hätten die Forscher nun herausgefunden, dass sowohl weniger widerstandsfähige Titanstifte als auch eine nicht optimale Platzierung im Kiefer zu einer späteren Entzündung führen können. Diese könne den Halt gefährden und auch zum Verlust des Implantats führen. Genauso wichtig sei eine gründliche Untersuchung des Mundraumes auf entzündliche Prozesse und Parodontitis.

„Die Ergebnisse bestätigen uns in unserer Arbeit“, erklärt dazu Dr. med. Stefan Gau, Master of Science für Implantologie. „Wir setzen in unserer Praxis nur auf qualitativ hochwertige Materialien, die ihre Haltbarkeit dauerhaft bewiesen haben.“ Die langjährige Erfahrung des Zahnarztes garantiert indes die optimale Behandlung.

Er verfügt über den höchsten internationalen Abschluss für dieses Fachgebiet. „Zusätzlich ist die Parodontologie einer unserer Schwerpunkte“, ergänzt Dr. Markus Gau. „Wir müssen vor einer Implantation alle Entzündungen und Keime gründlich entfernen. Nur so kann eine optimale Einheilung erreicht werden.“

Zum Focus-Spezial über Implantate